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Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Fachkräften aus Mittel- und Osteuropa, dem Balkan, dem Baltikum und Vietnam.

Über uns

Wir sind ein Unternehmen, das sich darauf konzentriert, deutsche Arbeitgeber mit Fachkräften aus dem Ausland zu verbinden, insbesondere aus Mittel- und Osteuropa, dem Balkan, dem Baltikum und Vietnam.

Wir vermitteln zuverlässige Arbeitskräfte aus dem Ausland für Fach- oder Hilfsarbeiten in den Bereichen Industrie und Handwerk, Maschinenbau, IT, Lager und Logistik, Fertigung und Produktion sowie medizinisches Personal.

Unsere Kunden

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Liste der Länder

Sehen Sie sich die Liste der Länder an, mit denen wir zusammenarbeiten (Mitteleuropa, Osteuropa, Südosteuropa, die baltischen Staaten und Vietnam).

Mit rund 38 Millionen Einwohnern ist das mitteleuropäische Land mit der Hauptstadt Warschau und der Währung polnischer Zloty eines der bevölkerungsreichsten Länder der Europäischen Union (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes, der den Einwohnern zahlreiche Arbeitsplätze bietet, ist der Dienstleistungssektor mit der größten Vertretung in den Bereichen Geschäft, Tourismus, Finanzen, Gesundheitswesen und Informationstechnologie. 

Auch der verarbeitende Sektor ist wichtig, insbesondere die Branchen wie Metallurgie, Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektrotechnik und Lebensmittelindustrie.

Die Polen verfügen auch über ein hohes technisches Bildungsniveau. Sie zeichnen sich auch in den Bereichen IT, Softwareentwicklung und Cybersicherheit aus, wobei der IT-Sektor einer der am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweige des Landes ist. 

Dies hat dazu beigetragen, dass sich die Beschäftigungsmöglichkeiten in diesem Bereich verbessert haben. Viele Technologieunternehmen in Polen haben ihren Sitz in den Städten Warschau, Krakau und Wrocław.

Quellen:

https://europa.eu/
https://www.gov.pl
https://www.poland.pl
https://www.paih.gov.pl

Mitteleuropäischer Staat mit der Hauptstadt Prag und der Währung Tschechische Krone. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 10,7 Millionen. Die Tschechische Republik ist ein Mitgliedsland der EU (seit 2004) und gehört auch zum Schengen-Raum (seit 2007).

Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes ist der Maschinenbau, der zusammen mit der Bergbauindustrie eine lange Tradition hat.

Ein weiterer wichtiger Sektor in der Tschechischen Republik ist die verarbeitende Industrie mit einer bedeutenden Vertretung in der Automobil- und Elektrotechnikindustrie.

Ein großer Teil der Bevölkerung arbeitet im Dienstleistungssektor, insbesondere in den Bereichen Bankwesen, Tourismus sowie Informations- und Telekommunikationstechnologien.

Das Land verfügt über ein hohes Bildungsniveau in Mathematik, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften. Es zeichnet sich auch in der Arzneimittel- und Nanotechnologieforschung aus.

Quellen:
https://www.czso.cz/csu/czso/home
https://www.mzv.cz/jnp/cz
https://www.czechinvest.org
https://www.ctk.eu
https://www.komora.cz/en

Das mitteleuropäische Land, dessen Hauptstadt Bratislava ist, hat den Euro als Währung seit 2009. Die Bevölkerung beträgt etwa 5,4 Millionen. Das Land ist Mitglied der EU (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Die wichtigsten Branchen in der Slowakischen Republik sind die Automobilindustrie (die höchste Anzahl produzierter Autos pro Kopf), die Elektrotechnik, der Maschinenbau, die metallurgische Industrie.

Außerdem der Groß- und Einzelhandel, das Beherbergungsgewerbe und die Gastronomie sowie der wachsende Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologie (es gibt viele Hightech-Unternehmen und Start-ups).

Die Slowakei hat einen bedeutenden Anteil am Export von Autos und Autoteilen in die ganze Welt, was die Automobilindustrie zu einem Schlüsselsektor der Wirtschaft macht.

Das Land ist auch in den Bereichen Softwareentwicklung, Datentechnik, Cybersicherheit und anderen Technologiebereichen erfolgreich.

Quellen:
https://slovak.statistics.sk
https://www.mzv.sk
https://zapsr.sk
https://www.economy.gov.sk
https://www.sario.sk/sites/default/files/sario-ict-sector-in-slovakia-2022-09-23.pdf

Ungarn ist ein Land in Mitteleuropa mit Budapest als Hauptstadt. Die Währung ist der ungarische Forint. Die Bevölkerung beträgt etwa 9,7 Millionen. Seit 2004 gehört das Land zur EU und seit 2007 zum Schengen-Raum.

Zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen zählt die Landwirtschaft sowie die Automobilindustrie. Diese Branche beschäftigt eine große Anzahl von Menschen in Bereichen wie Fertigung, Montage, Technik und Logistik.

Weitere wichtige Branchen sind die Lebensmittelindustrie, die Pharmaindustrie, der Maschinenbau, die Elektrotechnik und die IT.

Neben Bereichen wie Ingenieurwesen und IT, in denen in Ungarn viele IT-Unternehmen ansässig sind (Anwendungsentwicklung, Cloud-Dienstleistungen und andere IT-Dienstleistungen).

Das Land ist auch in den Bereichen Tourismus und Reisen sehr erfolgreich und zieht jedes Jahr Millionen von Touristen aus der ganzen Welt an.

Quellen:
https://www.ksh.hu
https://kormany.hu/en/ministry-of-foreign-affairs-and-trade
https://mage.org.hu/en
https://www.unwto.org
https://ivsz.hu

Der Staat mit seiner Hauptstadt Kiew hat knapp 38 Millionen Einwohner und liegt in Osteuropa. Seine Währung ist die ukrainische Griwna. Die Ukraine ist kein Mitglied der EU (sie ist derzeit ein Kandidatenland).

Der Großteil der Arbeitskräfte des Landes ist im Agrarsektor beschäftigt. Außerdem gibt es auch große Industriezweige, wie Kohlebergbau, Metallurgie, Maschinenbau und chemische Industrie.

Sowie der IT-Bereich (Outsourcing von IT-Dienstleistungen für ausländische Unternehmen, Softwareentwicklung usw.).

Auch im medizinischen Bereich und im Gesundheitswesen sind die Ukrainer hervorragende Leistungen. Viele Ärzte, Krankenschwestern und anderes medizinisches Personal verfügen über eine hervorragende Ausbildung und Erfahrungen.

Weshalb sie in der Branche hoch geschätzt werden. Die medizinische Ausbildung gilt als eine der besten in Osteuropa.

Quellen:
http://www.ukrstat.gov.ua
https://mfa.gov.ua
https://www.me.gov.ua
https://www.itukraine.org.ua
https://www.ukrinform.net

Ein Land der Balkanhalbinsel mit einer Bevölkerung von etwa 4 Millionen Einwohnern, das zu Südosteuropa gehört. Die Hauptstadt ist Zagreb. Kroatien ist Mitglied der EU (seit 2013) und seine Währung ist der Euro (seit 2023). Das Land ist auch Mitglied des Schengen-Raums (seit 2023).

Neben dem Tourismus, der zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes gehört, gibt es auch wichtige Branchen wie Maschinenbau, chemische Industrie und Lebensmittelindustrie.

Aus Sicht des Arbeitsmarktes ist der Tourismus der größte Arbeitgeber, weil viele Menschen in Hotels, Restaurants und Reisebüros arbeiten.

Das Land zeichnet sich durch den Schiffverkehr aus. Viele Kroaten arbeiten als Seeleute, Schiffskapitäne oder in Bereichen mit Bezug zum Seeverkehr, wie Logistik und Hafenmanagement.

Mit ihrer maritimen Tradition und Erfahrungen haben die Kroaten einen Vorteil in dieser Branche und könnten sich darin weiterentwickeln und gedeihen.

Quellen:
https://vlada.gov.hr
https://europa.eu
https://mingo.gov.hr
https://www.htz.hr
https://www.total-croatia-sailing.com

Serbien ist wie Kroatien ein osteuropäisches Land auf der Balkanhalbinsel mit rund 7 Millionen Einwohnern. Die Hauptstadt ist Belgrad. Die Währung ist der serbische Dinar. Serbien ist kein Mitglied der EU (es hat aber den Status eines Kandidatenlandes).

Die meisten Menschen arbeiten in der Automobil-, Energie- und Lebensmittelindustrie. Serbien verfügt über erhebliche Reserven an fossilen Brennstoffen und Kohle ist noch immer eine wichtige Energiequelle.

Daher verfügt das Land über großes Potenzial im Bereich der erneuerbaren Energiequellen. Auch die Landwirtschaft spielt hier eine wichtige Rolle (Anbau von Getreide, Obst und Gemüse).

Serbien hat eine lange Tradition im Bereich der Metallurgie und des Maschinenbaus, da es reiche Lagerstätte an Bodenschätzen wie Eisen, Aluminium und Kupfer gibt.

Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten im Bereich der Metallproduktion und -verarbeitung machen Serben daher zu geeigneten Kandidaten für Arbeitsstellen in verschiedenen Industrieunternehmen.

Quellen:
https://www.wto.org
http://www.privreda.gov.rs
https://www.mre.gov.rs
https://www.stat.gov.rs
https://rs.usembassy.gov

Das südosteuropäische Land, dessen Hauptstadt Bukarest ist, hat etwa 19 Millionen Einwohner. Seine Währung ist die rumänische Lei. Rumänien ist ein Mitgliedsland der EU (seit 2007) und im Prozess des Beitritts zum Schengen-Raum.

Hier dominieren Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungen. Die Industrie umfasst die Automobilbranche (Heimat mehrerer Automobilunternehmen und -hersteller – Fertigung, Montage, Maschinenbau, Logistik und Qualitätskontrolle), die Chemie- und Lebensmittelbranche. 

Dennoch bleibt die Landwirtschaft ein wichtiger Sektor (einer der größten Produzenten von Getreide, Mais und Süßwasserfischerei in Europa).

Außerdem verfügt Rumänien über einen wachsenden IT-Sektor und eine Fülle talentierter Programmierer und IT-Experten. Rumänen verfügen über ein hohes technisches Bildungsniveau und sind fähig, hochwertige Softwarelösungen für internationale Märkte bereitzustellen.

Ihre Fähigkeiten in Programmierung, Softwareentwicklung und analytischem Denken machen sie zu idealen Kandidaten für verschiedene Arbeitsstelle in der IT-Branche.

Quellen:
https://www.gov.ro
https://acarom.ro
https://www.trade.gov/country-commercial-guides/romania-information-communications-technology-ict

Das auf der Balkanhalbinsel gelegene südosteuropäische Land mit der Hauptstadt Sofia und der Währung Bulgarischer Lew hat etwa 7 Millionen Einwohner. Es ist ein Mitgliedsstaat der EU (seit 2007) und befindet sich im Prozess des Beitritts zum Schengen-Raum.

Obwohl Bulgarien über eine vielfältige Industrie verfügt, die Maschinenbau, Chemie, Lebensmittel und Landwirtschaft umfasst, beschäftigt das Land die meisten Menschen im Dienstleistungssektor, zu dem Tourismus, Handel und Finanzen gehören.

Bulgarien zeichnet sich im Bereich Tourismus aus. Mit seinen historischen Denkmälern, seiner natürlichen Schönheit und seinen erschwinglichen Urlaubsmöglichkeiten ist Bulgarien ein attraktives Reiseziel für Touristen aus ganzer Welt. Der Tourismus ist daher ein wichtiger Sektor für die bulgarische Wirtschaft.

Quellen:
https://www.government.bg
https://europa.eu
https://www.nsi.bg/en
https://bnr.bg/en

Estland ist ein von den drei baltischen Staaten im Nordosteuropa mit einer Bevölkerung von rund 1,3 Millionen. Die Hauptstadt ist Tallinn, seit 2011 ist die Währung der Euro. Seit 2004 ist es Mitglied der EU und seit 2007 Teil des Schengen-Raums.

Das Land zeichnet sich durch einen sich entwickelnden Sektor des E-Commerce und digitaler Dienstleistungen aus. Vor diesem Hintergrund sind die meisten Menschen in der Informationstechnologie- und Telekommunikationsbranche beschäftigt.

Estland ist auch für seinen innovativen Ansatz zur digitalen Transformation und zum E-Government bekannt.

Estland ist eines der am weitesten fortgeschrittene Länder in dem digitalen Gouvernement und stellt seinen Bürgern auf vielen Ebenen elektronische Dienstleistungen zur Verfügung, darunter z. B. elektronische Wahlen, Online-Steuererklärungen, digitale Gesundheitsakten.

Dieser Schwerpunkt auf der digitalen Transformation macht das Land zu einem attraktiven Standort für IT- und Innovationsfachkräfte.

Quellen:
https://www.eesti.ee
https://europa.eu
https://www.valitsus.ee
https://e-estonia.com
https://investinestonia.com

Es ist wie Estland ein baltisches Land in Nordosteuropa und hat rund 1,8 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist Riga. Die Währung ist der Euro. Lettland ist Mitglied der EU (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Lettlands zählen Geschäft, Verkehr, Beherbergungsdienstleistungen und Gastronomie, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Bildung, Gesundheitswesen und Industrie.

Lettland ist auch für seinen Tourismus bekannt, insbesondere dank seiner wunderschönen Naturlandschaft und historischen Denkmäler.

Neben der gut entwickelten holzverarbeitenden Industrie und Forstwirtschaft (mehr als 50 % des Landes sind bewaldet, Fokus auf Nachhaltigkeit) liegt Lettlands großes Potenzial in der Entwicklung von IT-Technologien (z. B. künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik).

Sowie smart Materialien, Technologien, Ingenieursysteme, Biomedizin und intelligente Energie (z. B. Wind- und Wasserkraft, Herstellung von Komponenten für die Energiewirtschaft).

Quellen:
https://europa.eu
https://www.latvia.eu
https://www.csb.gov.lv/en/statistics

Litauen liegt in Nordosteuropa und ist das größte baltische Land. Die Hauptstadt ist Vilnius. Die Bevölkerung beträgt rund 2,8 Millionen. Seine Währung ist der Euro (seit 2015), es ist ein Mitglied der EU (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Einer der wichtigsten Sektoren der litauischen Wirtschaft sind (neben Handel, Transport, Beherbergung und Gastronomie) die Industrie und die Landwirtschaft (Tierproduktion hat Vorrang vor Pflanzenproduktion).

Die Hauptindustrien sind der Maschinenbau, die Elektronik-, Radioelektronik-, Chemie-, Lebensmittel-, Holz- und Bauindustrie. Die Bernsteinproduktion ist weltberühmt.

In Bezug auf Innovation entwickelt sich Litauen dank der hohen Unterstützung für Startups zu einem wichtigen Standort für globale und lokale Innovatoren in den Bereichen Fintech, IT, Life Science und Gaming.

Das Land steht derzeit an erster Stelle in der Europäischen Union, was die Zahl der lizenzierten Fintech-Unternehmen angeht, wobei litauische Laser von der NASA, dem CERN und verschiedenen weltbekannten Unternehmen (IBM, Hitachi, Toyota und Mitsubishi) eingesetzt werden.

Quellen:
https://www.lithuania.lt
https://europa.eu
https://mzv.gov.cz/vilnius

Ein Staat in Südostasien mit der Hauptstadt Hanoi und der Währung Dong. Die Einwohnerzahl beträgt fast 102 Millionen. Vietnam ist ein wichtiges Mitglied der Vereinigung ASEAN (seit 1995) und gehört zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaften der Region.

Im Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit vietnamesischer Staatsbürger in der EU gelten relativ strenge Einwanderungsregeln, Visumpflicht sowie die Notwendigkeit einer Arbeitsgenehmigung im jeweiligen Mitgliedstaat.

Wichtigste Abkommen zwischen der Europäischen Union und Vietnam: Das Freihandelsabkommen (EVFTA), das Investitionsschutzabkommen (EVIPA) und das Rahmenabkommen über umfassende Partnerschaft und Zusammenarbeit (PCA).

Einer der bedeutendsten Wirtschaftspfeiler ist die Landwirtschaft (insbesondere der Anbau von Reis und Kaffee). Ein Schlüsselsektor ist heute jedoch vor allem die Fertigungsindustrie, wobei die Textil-, Schuh- und Elektronikindustrie eine dominante Stellung einnimmt, wodurch das Land zu einem globalen Exportknotenpunkt geworden ist.

Die Mehrheit der Bevölkerung findet Beschäftigung im Dienstleistungssektor (Tourismus, Handel und Logistik). In den letzten Jahren investiert das Land massiv in die Digitalisierung und die technische Ausbildung. Vietnam profiliert sich zunehmend auch im Bereich der Softwareentwicklung und des IT-Outsourcings

Quellen:

https://www.worldometers.info/world-population/vietnam-population
http://www.asean.org/vietnam-in-asean
https://www.gso.gov.vnhttps://www.vietnam-briefing.com
https://www.vietnam.incorp.asia

Mit rund 38 Millionen Einwohnern ist das mitteleuropäische Land mit der Hauptstadt Warschau und der Währung polnischer Zloty eines der bevölkerungsreichsten Länder der Europäischen Union (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes, der den Einwohnern zahlreiche Arbeitsplätze bietet, ist der Dienstleistungssektor mit der größten Vertretung in den Bereichen Geschäft, Tourismus, Finanzen, Gesundheitswesen und Informationstechnologie. 

Auch der verarbeitende Sektor ist wichtig, insbesondere die Branchen wie Metallurgie, Automobilindustrie, Maschinenbau, Elektrotechnik und Lebensmittelindustrie.

Die Polen verfügen auch über ein hohes technisches Bildungsniveau. Sie zeichnen sich auch in den Bereichen IT, Softwareentwicklung und Cybersicherheit aus, wobei der IT-Sektor einer der am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweige des Landes ist. 

Dies hat dazu beigetragen, dass sich die Beschäftigungsmöglichkeiten in diesem Bereich verbessert haben. Viele Technologieunternehmen in Polen haben ihren Sitz in den Städten Warschau, Krakau und Wrocław.

Quellen:

https://europa.eu/
https://www.gov.pl
https://www.poland.pl
https://www.paih.gov.pl

Mitteleuropäischer Staat mit der Hauptstadt Prag und der Währung Tschechische Krone. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 10,7 Millionen. Die Tschechische Republik ist ein Mitgliedsland der EU (seit 2004) und gehört auch zum Schengen-Raum (seit 2007).

Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes ist der Maschinenbau, der zusammen mit der Bergbauindustrie eine lange Tradition hat.

Ein weiterer wichtiger Sektor in der Tschechischen Republik ist die verarbeitende Industrie mit einer bedeutenden Vertretung in der Automobil- und Elektrotechnikindustrie.

Ein großer Teil der Bevölkerung arbeitet im Dienstleistungssektor, insbesondere in den Bereichen Bankwesen, Tourismus sowie Informations- und Telekommunikationstechnologien.

Das Land verfügt über ein hohes Bildungsniveau in Mathematik, Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften. Es zeichnet sich auch in der Arzneimittel- und Nanotechnologieforschung aus.

Quellen:
https://www.czso.cz/csu/czso/home
https://www.mzv.cz/jnp/cz
https://www.czechinvest.org
https://www.ctk.eu
https://www.komora.cz/en

Das mitteleuropäische Land, dessen Hauptstadt Bratislava ist, hat den Euro als Währung seit 2009. Die Bevölkerung beträgt etwa 5,4 Millionen. Das Land ist Mitglied der EU (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Die wichtigsten Branchen in der Slowakischen Republik sind die Automobilindustrie (die höchste Anzahl produzierter Autos pro Kopf), die Elektrotechnik, der Maschinenbau, die metallurgische Industrie.

Außerdem der Groß- und Einzelhandel, das Beherbergungsgewerbe und die Gastronomie sowie der wachsende Sektor der Informations- und Kommunikationstechnologie (es gibt viele Hightech-Unternehmen und Start-ups).

Die Slowakei hat einen bedeutenden Anteil am Export von Autos und Autoteilen in die ganze Welt, was die Automobilindustrie zu einem Schlüsselsektor der Wirtschaft macht.

Das Land ist auch in den Bereichen Softwareentwicklung, Datentechnik, Cybersicherheit und anderen Technologiebereichen erfolgreich.

Quellen:
https://slovak.statistics.sk
https://www.mzv.sk
https://zapsr.sk
https://www.economy.gov.sk
https://www.sario.sk/sites/default/files/sario-ict-sector-in-slovakia-2022-09-23.pdf

Ungarn ist ein Land in Mitteleuropa mit Budapest als Hauptstadt. Die Währung ist der ungarische Forint. Die Bevölkerung beträgt etwa 9,7 Millionen. Seit 2004 gehört das Land zur EU und seit 2007 zum Schengen-Raum.

Zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen zählt die Landwirtschaft sowie die Automobilindustrie. Diese Branche beschäftigt eine große Anzahl von Menschen in Bereichen wie Fertigung, Montage, Technik und Logistik. 

Weitere wichtige Branchen sind die Lebensmittelindustrie, die Pharmaindustrie, der Maschinenbau, die Elektrotechnik und die IT.

In Bereichen wie Technik und IT sind in Ungarn viele IT-Unternehmen ansässig (Anwendungsentwicklung, Cloud-Services und andere IT-Dienstleistungen).

Das Land ist auch in den Bereichen Tourismus und Reisen sehr erfolgreich und zieht jedes Jahr Millionen von Touristen aus der ganzen Welt an.

Quellen:
https://www.ksh.hu
https://kormany.hu/en/ministry-of-foreign-affairs-and-trade
https://mage.org.hu/en
https://www.unwto.org
https://ivsz.hu

Der Staat mit seiner Hauptstadt Kiew hat knapp 38 Millionen Einwohner und liegt in Osteuropa. Seine Währung ist die ukrainische Griwna. Die Ukraine ist kein Mitglied der EU (sie ist derzeit ein Kandidatenland).

Der Großteil der Arbeitskräfte des Landes ist im Agrarsektor beschäftigt. Außerdem gibt es auch große Industriezweige, wie Kohlebergbau, Metallurgie, Maschinenbau und chemische Industrie.

Sowie der IT-Bereich (Outsourcing von IT-Dienstleistungen für ausländische Unternehmen, Softwareentwicklung usw.).

Auch im medizinischen Bereich und im Gesundheitswesen sind die Ukrainer hervorragende Leistungen. Viele Ärzte, Krankenschwestern und anderes medizinisches Personal verfügen über eine hervorragende Ausbildung und Erfahrungen.

Weshalb sie in der Branche hoch geschätzt werden. Die medizinische Ausbildung gilt als eine der besten in Osteuropa.

Quellen:
http://www.ukrstat.gov.ua
https://mfa.gov.ua
https://www.me.gov.ua
https://www.itukraine.org.ua
https://www.ukrinform.net

Ein Land der Balkanhalbinsel mit einer Bevölkerung von etwa 4 Millionen Einwohnern, das zu Südosteuropa gehört. Die Hauptstadt ist Zagreb. Kroatien ist Mitglied der EU (seit 2013) und seine Währung ist der Euro (seit 2023). Das Land ist auch Mitglied des Schengen-Raums (seit 2023).

Neben dem Tourismus, der zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes gehört, gibt es auch wichtige Branchen wie Maschinenbau, chemische Industrie und Lebensmittelindustrie.

Aus Sicht des Arbeitsmarktes ist der Tourismus der größte Arbeitgeber, weil viele Menschen in Hotels, Restaurants und Reisebüros arbeiten.

Das Land zeichnet sich durch den Schiffverkehr aus. Viele Kroaten arbeiten als Seeleute, Schiffskapitäne oder in Bereichen mit Bezug zum Seeverkehr, wie Logistik und Hafenmanagement.

Mit ihrer maritimen Tradition und Erfahrungen haben die Kroaten einen Vorteil in dieser Branche und könnten sich darin weiterentwickeln und gedeihen.

Quellen:
https://vlada.gov.hr
https://europa.eu
https://mingo.gov.hr
https://www.htz.hr
https://www.total-croatia-sailing.com

Serbien ist wie Kroatien ein osteuropäisches Land auf der Balkanhalbinsel mit rund 7 Millionen Einwohnern. Die Hauptstadt ist Belgrad. Die Währung ist der serbische Dinar. Serbien ist kein Mitglied der EU (es hat aber den Status eines Kandidatenlandes).

Die meisten Menschen arbeiten in der Automobil-, Energie- und Lebensmittelindustrie. Serbien verfügt über erhebliche Reserven an fossilen Brennstoffen und Kohle ist noch immer eine wichtige Energiequelle.

Daher verfügt das Land über großes Potenzial im Bereich der erneuerbaren Energiequellen. Auch die Landwirtschaft spielt hier eine wichtige Rolle (Anbau von Getreide, Obst und Gemüse).

Serbien hat eine lange Tradition im Bereich der Metallurgie und des Maschinenbaus, da es reiche Lagerstätte an Bodenschätzen wie Eisen, Aluminium und Kupfer gibt.

Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten im Bereich der Metallproduktion und -verarbeitung machen Serben daher zu geeigneten Kandidaten für Arbeitsstellen in verschiedenen Industrieunternehmen.

Quellen:
https://www.wto.org
http://www.privreda.gov.rs
https://www.mre.gov.rs
https://www.stat.gov.rs
https://rs.usembassy.gov

Das südosteuropäische Land, dessen Hauptstadt Bukarest ist, hat etwa 19 Millionen Einwohner. Seine Währung ist die rumänische Lei. Rumänien ist ein Mitgliedsland der EU (seit 2007) und im Prozess des Beitritts zum Schengen-Raum.

Hier dominieren Industrie, Landwirtschaft und Dienstleistungen. Die Industrie umfasst die Automobilbranche (Heimat mehrerer Automobilunternehmen und -hersteller – Fertigung, Montage, Maschinenbau, Logistik und Qualitätskontrolle), die Chemie- und Lebensmittelbranche.

Dennoch bleibt die Landwirtschaft ein wichtiger Sektor (einer der größten Produzenten von Getreide, Mais und Süßwasserfischerei in Europa).

Außerdem verfügt Rumänien über einen wachsenden IT-Sektor und eine Fülle talentierter Programmierer und IT-Experten. Rumänen verfügen über ein hohes technisches Bildungsniveau und sind fähig, hochwertige Softwarelösungen für internationale Märkte bereitzustellen.

Ihre Fähigkeiten in Programmierung, Softwareentwicklung und analytischem Denken machen sie zu idealen Kandidaten für verschiedene Arbeitsstelle in der IT-Branche.

Quellen:
https://www.gov.ro
https://acarom.ro
https://www.trade.gov/country-commercial-guides/romania-information-communications-technology-ict

Das auf der Balkanhalbinsel gelegene südosteuropäische Land mit der Hauptstadt Sofia und der Währung Bulgarischer Lew hat etwa 7 Millionen Einwohner. Es ist ein Mitgliedsstaat der EU (seit 2007) und befindet sich im Prozess des Beitritts zum Schengen-Raum.

Obwohl Bulgarien über eine vielfältige Industrie verfügt, die Maschinenbau, Chemie, Lebensmittel und Landwirtschaft umfasst, beschäftigt das Land die meisten Menschen im Dienstleistungssektor, zu dem Tourismus, Handel und Finanzen gehören.

Bulgarien zeichnet sich im Bereich Tourismus aus. Mit seinen historischen Denkmälern, seiner natürlichen Schönheit und seinen erschwinglichen Urlaubsmöglichkeiten ist Bulgarien ein attraktives Reiseziel für Touristen aus ganzer Welt.

Quellen:
https://www.government.bg
https://europa.eu
https://www.nsi.bg/en
https://bnr.bg/en

Estland ist ein von den drei baltischen Staaten im Nordosteuropa mit einer Bevölkerung von rund 1,3 Millionen. Die Hauptstadt ist Tallinn, seit 2011 ist die Währung der Euro. Seit 2004 ist es Mitglied der EU und seit 2007 Teil des Schengen-Raums.

Das Land zeichnet sich durch einen sich entwickelnden Sektor des E-Commerce und digitaler Dienstleistungen aus. Vor diesem Hintergrund sind die meisten Menschen in der Informationstechnologie- und Telekommunikationsbranche beschäftigt.

Estland ist auch für seinen innovativen Ansatz zur digitalen Transformation und zum E-Government bekannt.

Estland ist eines der am weitesten fortgeschrittene Länder in dem digitalen Gouvernement und stellt seinen Bürgern auf vielen Ebenen elektronische Dienstleistungen zur Verfügung, darunter z. B. elektronische Wahlen, Online-Steuererklärungen, digitale Gesundheitsakten.

Dieser Schwerpunkt auf der digitalen Transformation macht das Land zu einem attraktiven Standort für IT- und Innovationsfachkräfte.

Quellen:
https://www.eesti.ee
https://europa.eu
https://www.valitsus.ee
https://e-estonia.com
https://investinestonia.com

Es ist wie Estland ein baltisches Land in Nordosteuropa und hat rund 1,8 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist Riga. Die Währung ist der Euro. Lettland ist Mitglied der EU (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen Lettlands zählen Geschäft, Verkehr, Beherbergungsdienstleistungen und Gastronomie, öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Bildung, Gesundheitswesen und Industrie.

Lettland ist auch für seinen Tourismus bekannt, insbesondere dank seiner wunderschönen Naturlandschaft und historischen Denkmäler.

Neben der gut entwickelten holzverarbeitenden Industrie und Forstwirtschaft (mehr als 50 % des Landes sind bewaldet, Fokus auf Nachhaltigkeit) liegt Lettlands großes Potenzial in der Entwicklung von IT-Technologien (z. B. künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik).

Sowie smart Materialien, Technologien, Ingenieursysteme, Biomedizin und intelligente Energie (z. B. Wind- und Wasserkraft, Herstellung von Komponenten für die Energiewirtschaft).

Quellen:
https://europa.eu
https://www.latvia.eu
https://www.csb.gov.lv/en/statistics

Litauen liegt in Nordosteuropa und ist das größte baltische Land. Die Hauptstadt ist Vilnius. Die Bevölkerung beträgt rund 2,8 Millionen. Seine Währung ist der Euro (seit 2015), es ist ein Mitglied der EU (seit 2004) und des Schengen-Raums (seit 2007).

Einer der wichtigsten Sektoren der litauischen Wirtschaft sind (neben Handel, Transport, Beherbergung und Gastronomie) die Industrie und die Landwirtschaft (Tierproduktion hat Vorrang vor Pflanzenproduktion).

Die Hauptindustrien sind der Maschinenbau, die Elektronik-, Radioelektronik-, Chemie-, Lebensmittel-, Holz- und Bauindustrie. Die Bernsteinproduktion ist weltberühmt.

In Bezug auf Innovation entwickelt sich Litauen dank der hohen Unterstützung für Startups zu einem wichtigen Standort für globale und lokale Innovatoren in den Bereichen Fintech, IT, Life Science und Gaming.
Das Land steht derzeit an erster Stelle in der Europäischen Union, was die Zahl der lizenzierten Fintech-Unternehmen angeht, wobei litauische Laser von der NASA, dem CERN und verschiedenen weltbekannten Unternehmen (IBM, Hitachi, Toyota und Mitsubishi) eingesetzt werden.

Quellen:
https://www.lithuania.lt
https://europa.eu
https://mzv.gov.cz/vilnius

Ein Staat in Südostasien mit der Hauptstadt Hanoi und der Währung Dong. Die Einwohnerzahl beträgt fast 102 Millionen. Vietnam ist ein wichtiges Mitglied der Vereinigung ASEAN (seit 1995) und gehört zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaften der Region.

Im Zusammenhang mit der Erwerbstätigkeit vietnamesischer Staatsbürger in der EU gelten relativ strenge Einwanderungsregeln, Visumpflicht sowie die Notwendigkeit einer Arbeitsgenehmigung im jeweiligen Mitgliedstaat.

 

Wichtigste Abkommen zwischen der Europäischen Union und Vietnam: Das Freihandelsabkommen (EVFTA), das Investitionsschutzabkommen (EVIPA) und das Rahmenabkommen über umfassende Partnerschaft und Zusammenarbeit (PCA).

Einer der bedeutendsten Wirtschaftspfeiler ist die Landwirtschaft (insbesondere der Anbau von Reis und Kaffee). Ein Schlüsselsektor ist heute jedoch vor allem die Fertigungsindustrie, wobei die Textil-, Schuh- und Elektronikindustrie eine dominante Stellung einnimmt, wodurch das Land zu einem globalen Exportknotenpunkt geworden ist.

Die Mehrheit der Bevölkerung findet Beschäftigung im Dienstleistungssektor (Tourismus, Handel und Logistik). In den letzten Jahren investiert das Land massiv in die Digitalisierung und die technische Ausbildung. Vietnam profiliert sich zunehmend auch im Bereich der Softwareentwicklung und des IT-Outsourcings.

Quellen:
https://www.worldometers.info/world-population/vietnam-population
http://www.asean.org/vietnam-in-asean
https://www.gso.gov.vn
https://www.vietnam-briefing.com
https://www.vietnam.incorp.asia

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SUBUNTERNEHMEN

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PERSONALLEASING

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PERSONALWERMITTLUNG

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  3. Personalleasing (Vermittlung der Leiharbeiter oder Teilzeitkräfte),
  4. Personalanwerbung (Vermittlung der zuverlässigen Arbeitskräfte).
  1. Wir sind zuverlässig (Unser Team verfügt über langjährige Erfahrung in dieser Branche),
  2. Sie sparen Geld (Wir vernetzen deutsche Arbeitgeber mit Arbeitgebern aus Mittel- und Osteuropa sowie aus den Ländern des Balkans und des Baltikums),
  3. Wir kümmern uns um die Administration  (Wir kümmern uns in der Regel innerhalb von 7 Werktagen um die notwendigen Genehmigungen und Verträge für Sie).

Sie können uns unter der Telefonnummer +421 917 495 269 anrufen, eine E-Mail an sales@arbeitino.de schreiben oder uns über das Formular kontaktieren.

Wir werden uns innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen melden, Ihre Anforderungen besprechen und auf dieser Grundlage eine geeignete Arbeitskraft für Sie auswählen.

Wie sieht es mit den Reisekosten und Transportkosten zur/von der Arbeit aus?
Die Kosten für die Anreise in das Zielland und die Kosten für den Transport zum/vom Arbeitsplatz trägt jeder Arbeitnehmer selbst (Wir übernehmen diese Kosten nur in Ausnahmefällen).

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